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Was bedeutet es, Feministin zu sein? – Impulse, Klartext & Care-Revolution
Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben – und durch diesen Blog.
Hier schreibe ich über das, was zwischen Mental Load und Morgenkaffee, zwischen Coachingraum und Care-Arbeit passiert. Über Gleichberechtigung im Alltag, leise Stärke, laute Wut, und warum Selbstfürsorge nicht egoistisch ist, sondern politisch.
Du findest hier Impulse aus meinem Newsletter, Gedanken aus meiner Coachingpraxis und ehrliche Texte für Menschen, die sich oft zu viel fühlen – und langsam spüren: Vielleicht bin ich genau richtig.
Kein Blabla, keine Schönrederei. Dafür echte Fragen, persönliche Antworten und ein bisschen Rebellion für den Alltag.
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Ich verstehe, warum Frauen keine Kinder mehr wollen.
Obwohl es uns so verkauft wird. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich gedacht habe, dass ich das nicht noch einmal tun würde. Nicht weil ich meine Kinder nicht liebe, nicht weil ich das Leben, das ich habe, nicht will, sondern weil ich weiß, was es gekostet hat, Kinder zu bekommen. Was es immer noch kostet. Und weil ich gleichzeitig Frauen* kenne, die sich diese Frage stellen, bevor sie überhaupt angefangen haben, und die sich dafür rechtfertigen müssen, als wäre das
2 Min. Lesezeit


Ich war weg.
Das System hat keine Pause gemacht. ...und warum mich eine Politikerin fast zum Lachen gebracht hätte... Ich hab eine Weile keinen Newsletter geschrieben, und ich werde mich dafür nicht entschuldigen, weil eine Entschuldigung das Falsche wäre. Was ich stattdessen sagen will: Dieser Newsletter ist unbezahlte Arbeit, und wenn das Leben voll ist, dann fällt genau das zuerst weg. Nicht die Pflege, nicht die Arbeit, für die jemand eine Rechnung erwartet, sondern das hier, das ich
2 Min. Lesezeit


Was ich dir heute sagen will
Ein Brief an meine Tochter zum 8. März, dem internationalen Frauentag. Du bist 2 Jahre alt, und weißt noch nicht, was der 8.März bedeutet. Du weißt noch nicht, dass es einen Tag im Jahr gibt, an dem alle so tun, als wären Frauen* etwas Besonderes, das gefeiert werden muss. Aber irgendwann wirst du es verstehen. Und dann will ich, dass du das hier weißt: Am 8. März werden sie dir Blumen schenken. Sie werden von starken Frauen reden. Von Vorbildern. Von Empowerment. Sie werden
3 Min. Lesezeit


Was dich die Karenz kostet.
Du hast Kinder bekommen. Du hast dich gekümmert. Du warst da – rund um die Uhr, ohne Pause, ohne Gehalt, ohne Pensionsanspruch. Und jetzt? Jetzt sollst du „wieder einsteigen." Als wärst du irgendwo ausgestiegen. Als hättest du eine Auszeit genommen. Als wäre das, was du in den letzten Monaten oder Jahren geleistet hast, nichts gewesen. Spoiler: Es war alles. Nur eben unbezahlt. Ich möchte dir heute zwei konkrete Dinge zeigen, die vielleicht was für dich sind. "Fremdwerbung" s
2 Min. Lesezeit
Schaumbäder und Maniküre
lösen unsere Probleme nicht. Warum Self-Care nur funktioniert, wenn sich endlich Freiräume für Frauen ergeben. Neulich hat mir eine Freundin gesagt, ich solle besser auf mich schauen. Sie meinte es gut. Wirklich. Ich solle mir mehr Zeit für mich nehmen. Ein Bad einlassen. Mal wieder Yoga machen. Vielleicht ein (Wellness)Wochenende nur für mich. Selbstfürsorge. Self-Care. Du kennst das bestimmt! Und ich habe gespürt, wie die Wut hochkommt. Nicht auf sie. Auf das System, das u
3 Min. Lesezeit


Der Männerclub macht gewaltvolle Politik.
Diese Nachrichten. Dieses Dauerfeuer aus Gewalt, Menschenverachtung, Lügen.
Und dann diese Gesichter dazu. Diese alten, reichen Männer, die sich aufführen, als wäre die Welt ihr Spielplatz und wir alle Statist*innen.
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Podcast - erfahre mehr von mir!
Wir haben über meinen Weg gesprochen. Über das, was mich geprägt hat. Über Herausforderungen, die man nicht „wegmanifestiert“. Über die Momente, wo ich stark war, obwohl ich mich nicht stark gefühlt habe. Und über die Wahrheit, die viele nicht hören wollen: Dass Frausein in dieser Welt oft bedeutet, dass du dich gleichzeitig beweisen, anpassen und zusammenreißen sollst.
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Teuer ist nicht gleich wertvoll. Wert ist unbezahlbar.
Nach dem Equal Pay Day bleibt eine Frage...
Was ist eigentlich mein eigener Wert – jenseits von Geld, Leistung und Anerkennung von außen?
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Ab jetzt arbeitest du gratis!
Gratuliere, du bist eine Frau!
Am 02.11. war der Equal Pay Day. Das heißt: Ab jetzt arbeiten Frauen* statistisch gesehen bis Jahresende unbezahlt. Und das, obwohl wir längst „Gleichberechtigung“ haben sollen.
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Wenn Selbstfürsorge Schuld auslöst.
Ich war ein paar Tage bei einer Freundin. Keine Kinder, kein Alltag, kein Dauerrauschen. Es war gut – und gleichzeitig kaum auszuhalten. Weil da sofort diese Stimme war: Du lässt deine Familie im Stich.
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Queen Mama.
Es geht nicht um Empowerment-Sprüche. Nicht um die „Kraft der Weiblichkeit“ oder um das perfekte Vereinbarkeitsmodell. Es geht um eine Frau, eine Mutter, eine Erschöpfte –die merkt: Das alles zerreißt mich. Und: Ich bin trotzdem noch da.
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Was feiern wir da eigentlich?
Ein leiser Gedanke zum 10. Oktober. Man gedenkt der Volksabstimmung von 1920. Damals entschied sich eine Mehrheit in der „Zone A“ – einem Gebiet in Südkärnten mit gemischtsprachiger Bevölkerung – für den Verbleib bei Österreich und gegen den Anschluss an das damalige Königreich SHS (aus dem u. a. Slowenien hervorging).
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Wir ticken nicht linear. Punkt.
Mein Körper verändert sich.
Meine Energie schwankt.
Meine Belastbarkeit ist nicht mehr dieselbe wie vor ein paar Jahren.
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Ich bin nicht gestresst – ich bin systematisch überfordert.
Warum viele Frauen* nicht gestresst, sondern systematisch überfordert sind – und was das mit Care-Arbeit, Hormonen und dem Patriarchat zu tun hat.
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Was ich meinen Kindern nicht mehr vorlebe.
Ich bin mit bestimmten Bildern aufgewachsen.
Von einer „guten Frau“. Einer „guten Mutter“. Einer, die sich kümmert, die stark ist, die immer weiß, wo was liegt – und sich am besten selbst dabei nicht so wichtig nimmt.
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Warum ich immer wieder mit dem Vergleichen aufhöre
Manchmal scrolle ich mich durch Instagram, LinkedIn oder durch das echte Leben – und merke gar nicht, wie es passiert.
Wie ich beginne, mich zu vergleichen.
Mit der Kollegin, die erfolgreicher wirkt.
Mit der Mutter, die gelassener scheint.
Mit der Freundin, die fitter aussieht.
Mit der Frau, die einfach „mehr auf die Reihe bekommt“.
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Was, wenn ich nie wieder „die Alte“ werde – und das gut ist?
Dieser Newsletter ist persönlicher als sonst.
Nicht perfekt formuliert, nicht strategisch geplant – sondern einfach ehrlich.
Ich bin 42.
Und manchmal frage ich mich: Wer bin ich eigentlich heute?
Und warum vergleiche ich mich so oft mit einer Version von mir, die gar nicht mehr da ist?
2 Min. Lesezeit


42 Jahre Ich.
Am 20.08. wurde ich 42 Jahre alt.
Eine Zahl, die früher "alt" klang. Irgendwie vorbei. Weniger begehrenswert. Weniger sichtbar. Weniger flexibel. Weniger Frau.
So erzählt es uns zumindest das Patriarchat.
2 Min. Lesezeit


Mama, was ist eine Feministin?
Wie du es deinen Kindern erklärst, vorlebst - plus Buchtipps, Tipps für Filme und Serien
3 Min. Lesezeit


Was meinst du mit "System"?
Was ist denn eigentlich "das System"? und warum betrifft es uns alle?
2 Min. Lesezeit
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